KOMPONIST, TEXTDICHTER, PRODUZENT, GITTARIST, SÄNGER

Jochen Seibert arbeitet seit 1994 professionell im Musikbusiness und kann in seiner bisherigen Karriere auf über 100 Veröffentlichungen zurückblicken. Unter seinem Pseudonym Noel Pix produziert, komponiert und remixt er von 1996-1998 zahlreiche Dance- und Housetitel für den Berliner Virgin-Ableger Zulurecords
(B.O.P Gun-DDC Charts, Firewall-DDC Charts, Kinky-Freaky-Fonky).

1998 steigt er als Gitarrist in die deutschsprachige Rockband Megaherz ein und komponiert unter anderem die Clubhits “Miststück“, “Beiss Mich“ usw. für die Alben "Kopfschuss" und "Himmelfahrt", die sich in den Charts platzieren können und über 100 000 Exemplare absetzen.

In Zusammenarbeit mit Andreas List(Produzent-Sounddesigner) entstehen Kompositionen für die Markenkommunikation und die multimedialen Messeauftritte der Audi AG. Es folgen Aufträge für Mercedes, BMW, O2 und zahlreiche Werbefilme (www.musik-sounddesign.de). Zeitgleich komponiert Jochen Seibert zahlreiche Titel unterschiedlichster Musikrichtungen für Künstler wie "Faray", "Lavinia Jones" und "Rocee" (Top 50 Platzierungen, Top 20 AirplayCharts).

Im Jahr 2000 singt er den Titelsong für die Erfolgs-Animeserie "Pokemon" auf RTL2 und platziert daraufhin Kompositionen auf über 18 Alben, die zum Teil Gold und Platin-Status erreichten;("DragonBall-Z" - BMG Goldauszeichnung, "Digimon" - BMG Goldauszeichnung, "Pokemon" - KOCH Platinauszeichnung).

2002 gründet er zusammen mit Alexander Wesselsky (Gründer und Ex-Frontmann von Megaherz) das Rock-Projekt "Eisbrecher" und veröffentlicht 2004 das gleichnamige Debutalbum (Top 10 Platzierung in den Alternative-Charts)

2006 produziert er das Folgealbum „Antikörper“ und steigt auf Platz 78 der deutschen Albumcharts ein. Die Singleauskopplungen “Leider“ und „Vergissmeinnicht“ landen auf Platz 1 der Alternativcharts

2008 gelingt es ihm mit dem Erfolg des Albums “Sünde“ (Top 18 der Media Control Charts) Eisbrecher endgültig als feste Grösse im deutschen Rock-Alternativ Bereich zu etablieren.Sowohl das Album, als auch die Singleauskopplung“Kann denn Liebe Sünde sein“ behaupten sich wochenlang auf Platz 1 der deutschen Alternativcharts.

 

 

 

   
 
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